Zwischenstand Lauf für Uganda 2.0: Kilometer, Spenden und Rekorde

Kilometer- und Teilnehmerrekord bereits zur Hälfte der Laufzeit
Mehr als 260 Instagram-Nutzer verfolgen seit dem 17. Mai 2021 die Stories und Posts des Kanals @ugandalauf. Franzi Reif und Nina Stark vom Organisationsteam der Pfarrei Hannberg teilen auf diesem Kanal alle Beiträge, die mit @ugandalauf und dem Hashtag #ugandalauf markiert worden sind. Täglich kann man hier neue Teilnehmer sehen, die ihre Bilder vom Radfahren, Wandern oder Joggen veröffentlichen.
Schon an den einzelnen Bildern auf Social Media kann man erahnen, welches Engagement die Teilnehmer bei diesem besonderen Lauf unter Corona-Auflagen einbringen. Alle sammeln Kilometer. Getrennt und jeder für sich. Trotzdem zahlen alle am Ende jeden Tages auf ein gemeinsames Kilometerkonto ein.
Marga Lauer, die zusammen mit Helmut Rösch die Zahlen über Mail und Whatsapp entgegennimmt und dokumentiert, berichtet am 25. Mai die Zahl 17.706 Kilometer. Damit ist das Ziel erreicht, die symbolische Distanz von Heßdorf nach Uganda und wieder zurückzulaufen. Ein Meilenstein im Rekordtempo. Die einfache Distanz zwischen dem Erzbistum Bamberg und der Diözese Masaka, in der Hannbergs Partnerpfarrei Busagula liegt, beträgt 8.858 Kilometer.
Die Zahlen zur Hälfte des Laufs für Uganda 2.0:
Mehr als 1000 aktive Teilnehmer haben also innerhalb von neun Tagen mehr als 17.000 Kilometer gesammelt. Wahnsinn! Ein Beweis der Solidarität und Gemeinschaft. Das sind pro Tag mehr als 1.900 gemeldete Kilometer. Insgesamt sind bis dato mehr als 1300 Teilnehmerkarten verkauft worden.
Das gesamte Oragnisationsteam vom Sachausschuss Mission Entwicklung und Frieden, MEF, der Pfarrei Geburt Mariens Hannberg ist begeistert. Auch Adelinde Reinhardt, Apothekerin der Apotheke A3 im Gewerbegebiet Heßdorf, die das Team tatkräftig unterstützt, freut sich über die positive Resonanz.
Doch es ist noch lange nicht vorbei. Denn der Lauf dauert bis zum 4. Juni 2021. Also noch genügend Zeit, noch mehr Kilometer zu sammeln oder noch einzusteigen. Weitere Teilnehmerkarten können jederzeit in der Apotheke A3 geholt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro.
Die nächsten Ziele: Weltumrundung und weitere Spenden
Nun heißt es trotzdem nicht nachlassen und weitermachen. Wir wollen gemeinsam beweisen, dass wir mit diesem unglaublichen Elan und Teamgeist auch eine symbolische Weltumrundung schaffen. Wir peilen gemeinsam die 40.000 Kilometer an.
Außerdem bietet sich natürlich in den nächsten Tagen noch die perfekte Gelegenheit, eine Spende weit über den Teilnahmebetrag in Höhe von 2 Euro zu leisten, wie es bereits einige Privatpersonen und Unternehmer aus der Region gemacht haben. Die Spendenbox dazu steht in der Apotheke A3 in Heßdorf.
Eine Spendenmöglichkeit besteht natürlich auch mit Ausstellung einer Spendenquittung an:
Katholische Kirchenstiftung Hannberg
IBAN: DE30760696020300011665
BIC: GENODEF1HSE
BANK: Raiffeisenbank Seebachgrund
Erlös kommt Schülern in Partnerpfarrei Busagula zugute
Der gesamte Erlös, extra Spenden und Einnahmen aus dem Kartenverkauf, wird in diesem Jahr an die beiden Schulen in Busagula in Uganda gespendet. Fokus ist vor allem das Labor für die Wissenschaftsfächer. Hier fehlen grundsätzliche Einrichtungsgegenstände und Lehrmaterial. Und wer weiß, vielleicht reicht es auch für die Anschaffung von neuen Laptops. Das wäre ein Novum für die beiden Schulen und eine außerordentliche Bereicherung für die Schüler.
Verlosung unter allen Teilnehmern am 4. Juni 2021
Ob wir tatsächlich die 40.000 Kilometer gemeinsam schaffen, werden wir am Freitagabend, am 4. Juni, sehen. Dann soll eine Absschlussveranstaltung vor der Apotheke A3 in Heßdorf stattfinden, in der die wichtigsten Zahlen "Lauf für Uganda 2.0" der Öffentlichkeit präsentiert werden. Und natürlich werden dann auch die Gewinner der zehn Original Lauf für Uganda-Funktionsshirts gelost. Wir sind gespannt und drücken die Daumen!
DANKESCHÖN und Vergelt's Gott!
Ein riesiges Dankeschön schon jetzt allen Teilnehmern vom Lauf für Uganda 2.0. Ihr seid spitze! Gemeinsam schaffen wir nun auch die Weltumrundung. Als Zeichen der Verbundenheit auch in Zeiten von Social Distancing. Gutes tun, gesund bleiben und Einsatz zeigen für die Belange der Einen Welt!